{"id":67020,"date":"2023-10-20T18:33:12","date_gmt":"2023-10-20T16:33:12","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturonline.tv\/?p=67020"},"modified":"2023-10-20T18:33:24","modified_gmt":"2023-10-20T16:33:24","slug":"deutsche-expressionistin-gabriele-muenter-in-oesterreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturonline.tv\/at\/deutsche-expressionistin-gabriele-muenter-in-oesterreich\/","title":{"rendered":"Deutsche Expressionistin Gabriele M\u00fcnter in \u00d6sterreich"},"content":{"rendered":"\n<p>Die umfassende Retrospektive zeigt mehr als 130 Werke der K\u00fcnstlerin, darunter Gem\u00e4lde, Zeichnungen und Druckgrafik und w\u00fcrdigt ihr viel zu wenig bekanntes fotografisches Schaffen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"512\" height=\"288\" src=\"https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Kunst-1-edited.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-67023\" style=\"aspect-ratio:1.2962025316455696;width:843px;height:auto\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">BILD Gabriele M\u009fnter (1877\u00d01962), Der blaue See, 1954 \u0085l auf Leinwand, 50 ? 65 cm, Lentos Kunstmuseum, Linz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Pr\u00e4sentation im Leopold Museum r\u00fcckt die Eigenst\u00e4ndigkeit der Leistung M\u00fcnters in den Mittelpunkt und zeigt, dass die Ausnahmek\u00fcnstlerin weit mehr war als eine Wegbegleiterin im Schatten des russischen Avantgardisten Wassily Kandinsky (1866\u20131944). Zu Lebzeiten und noch lange danach versuchte man sie auf diese Rolle zu reduzieren. Erst in den letzten Jahrzehnten f\u00fchrten richtungsweisende Publikationen und Ausstellungen zu einer Neubewertung ihres Schaffens.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHeute genie\u00dft Gabriele M\u00fcnter den Status einer S\u00e4ulenheiligen der deutschen Avantgarde und der internationalen Moderne. Manche ihrer Gem\u00e4lde sind mit signifikanten, auf Form und Farbe, Schlichtheit und Harmonie fokussierten Kompositionsschemata regelrechte Ikonen des deutschen Expressionismus. Dass das Leopold Museum nun als erste Institution in \u00d6sterreich eine umfassende M\u00fcnter-Retrospektive ausrichtet, ist ein seit einer Dekade gehegter Wunsch und erf\u00fcllt uns mit gro\u00dfer Freude.\u201c Hans-Peter Wipplinger, Direktor des Leopold Museum<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fotografie, Begegnung mit Kandinsky und Reisen<\/strong><br>Die Ausstellung startet mit einem Blick auf das fotografische Schaffen der K\u00fcnstlerin. W\u00e4hrend eines zweij\u00e4hrigen USA-Aufenthaltes ab 1898, der sie zu ihren amerikanischen Verwandten f\u00fchrte, hielt sie mit der Kamera auf unkonventionelle Weise Eindr\u00fccke ihrer Reise fest. Nach Deutschland zur\u00fcckgekehrt, studierte M\u00fcnter ab 1901 in M\u00fcnchen an Privatschulen, da Frauen zu jener Zeit der Zugang zu den staatlichen Akademien noch verwehrt war. In der Kunstschule der Gruppierung Phalanx lernte sie Wassily Kandinsky kennen, den Pr\u00e4sidenten der Vereinigung. Ihre ersten \u00d6lgem\u00e4lde entstanden im Zuge der Sommerkurse Kandinskys, der die Sch\u00fcler*innen in Freilichtmalerei unterrichtete. Im oberbayerischen Kochel am See kam es zu einer Ann\u00e4herung zwischen der Sch\u00fclerin und ihrem verheirateten Lehrer. Von 1904 bis 1908 unternahmen sie gemeinsame Reisen, die sie unter anderem nach Holland, Tunesien und Frankreich f\u00fchrten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"512\" height=\"341\" src=\"https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Mueller-.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-67025\" style=\"aspect-ratio:1.501466275659824;width:840px;height:auto\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Hans-Peter Wipplinger, Matthias M\u009fhling, Ivan Risti? APA<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Der Weg zur Reduktion<\/strong><br>Als Ergebnis ihrer intensiven Besch\u00e4ftigung mit der Druckgrafik entstand u.a. die in der Ausstellung gezeigte Farblinolschnitt-Portr\u00e4tserie Kandinsky (1906). Eine Reduktion auf Konturen und Farbfelder fand sich bald auch in ihren \u00d6lgem\u00e4lden wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSelbst ein unge\u00fcbtes Auge erkennt an Gabriele M\u00fcnters Gem\u00e4lden rasch die Zeichnerin, war doch die ,geheime Meisterin der reinen Linie\u2018 in Wirklichkeit eine ganz und gar offenkundige. Jener Abstraktion, die materiell bekanntlich nicht existiert, in der Welt der visuellen Dinge aber omnipr\u00e4sent ist, n\u00e4mlich der Linie, kommt in vielen Werken von M\u00fcnter eine konstituierende Rolle zu; diejenige eines Ger\u00fcstes.\u201c Ivan Risti\u0107, Kurator der Ausstellung<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Wende in Murnau<\/strong><br>Im Sommer 1908 entdeckten M\u00fcnter und Kandinsky den pittoresken oberbayerischen Ort Murnau am Staffelsee. Hier gelang der K\u00fcnstlerin der entscheidende Durchbruch zu Klarheit und Reduktion. M\u00fcnter erwarb ein Haus am Ortsrand, in dem die Protagonisten der Avantgarde, unter anderen Marianne von Werefkin, Alexej von Jawlensky, Franz Marc, August Macke, Paul Klee und Arnold Sch\u00f6nberg zu Gast waren. Das vor dem Murnauer Haus entstandene Bildnis Marianne von Werefkin, eine Ikone der Moderne; und das Bildnis einer jungen Dame mit gro\u00dfem Hut (Polin), beide aus dem Jahr 1909, werden in der Ausstellung zentral pr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Netzwerkerin der Moderne \u2013 N.K.V.M und Blauer Reiter<\/strong><br>Bei der Gr\u00fcndung der Neuen K\u00fcnstlervereinigung M\u00fcnchen (N.K.V.M.) im Jahr 1909 war M\u00fcnter federf\u00fchrend beteiligt. Sie agierte als Promotorin der Gruppe und gestaltete auch das Projekt des Blauen Reiters ma\u00dfgeblich mit. Durch ihre fotografische Dokumentation wurde sie zur wichtigsten Chronistin der M\u00fcnchener Avantgarde. Der Berliner Galerist Herwarth Walden, eine zentrale Gestalt der deutschen Kunstszene, veranstaltete Anfang 1913 in seiner Galerie Der Sturm eine umfangreiche Einzelausstellung von Gabriele M\u00fcnter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinterglasmalerei, Abstraktion und Kinderwelten<\/strong><br>M\u00fcnter faszinierte die Hinterglasmalerei ebenso wie Jawlensky, der seit 1908 oberbayrische Hinterglasbilder sammelte. Sein Stillleben mit Heiligenbild, in dem sich ein St\u00fcck volkst\u00fcmlicher Hinterglasmalerei als Bild im Bild findet, wird in der Ausstellung pr\u00e4sentiert. Inspirationen der Hinterglastechnik und auch die koloristischen Innovationen der Fauvisten f\u00fchrten zu ihrem unverkennbaren Stil. 1912 fokussierte sie auf die M\u00f6glichkeiten der Abstraktion, paraphrasierte ihre Interieurs und Stillleben. In dem von Kandinsky und Franz Marc 1912 herausgegebenen Almanach Der Blaue Reiter wurden neben \u201enaiver\u201c Kunst auch Kinderzeichnungen abgebildet, darunter vier von M\u00fcnters Nichte. Beispiele f\u00fcr diese durch Kinderhand geschaffenen Bilder finden sich in dem in der Schau pr\u00e4sentierten Gem\u00e4lde Im Zimmer (1913). In der Kinderkunst suchte M\u00fcnter ohne Sentimentalit\u00e4t gestalterische Formeln.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Skandinavien<\/strong><br>1915 verlie\u00df Gabriele M\u00fcnter Deutschland in Richtung Schweden. Im Dezember kam Kandinsky aus Russland nach Stockholm, wo M\u00fcnter f\u00fcr ihn eine Einzelausstellung organisiert hatte. Es folgte eine Schau ihrer eigenen Bilder, nach deren Ende Kandinsky abreiste, die Beziehung endg\u00fcltig beendete und M\u00fcnter verbittert zur\u00fccklie\u00df. In Kopenhagen, wohin M\u00fcnter Ende 1917 zog, fand 1918 ihre bis dato gr\u00f6\u00dfte Ausstellung statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch eine Lebens- und Schaffenskrise zu Sachlichkeit und neuer Produktivit\u00e4t<br>1920 kehrte M\u00fcnter nach Deutschland zur\u00fcck. Ausstellungen in der Neuen M\u00fcnchener Secession und bei Thannhauser folgten. Diese Zeit war durch eine Lebens- und Schaffenskrise und durch den bis 1926 andauernden Rechtsstreit mit Kandinsky gekennzeichnet, welcher die R\u00fcckgabe seiner in M\u00fcnchen zur\u00fcckgelassenen Werke forderte. 1927 begegnete sie erstmals dem Kunsthistoriker Johannes Eichner, ihrem sp\u00e4teren Lebensgef\u00e4hrten. <\/p>\n\n\n\n<p>In Paris und S\u00fcdfrankreich folgte eine produktive Zeit. In der zweiten H\u00e4lfte der 1920-er Jahre sind in ihren Werken Ans\u00e4tze der Neuen Sachlichkeit zu erkennen. In dieser Zeit entstanden die in der Schau pr\u00e4sentierten Gem\u00e4lde Zuh\u00f6rerinnen (1925-1930) und Dame im Sessel, schreibend (1929). Durch die Industrialisierung bedingte landschaftliche Ver\u00e4nderungen fanden Niederschlag in M\u00fcnters Malerei und auch im urbanen Kontext nahm sie sich der Arbeitswelten an, so etwa im Gem\u00e4lde Baukran (1930). <\/p>\n\n\n\n<p>Ab 1931 lie\u00df sich M\u00fcnter erneut in Murnau nieder. 1936 zog auch Johannes Eichner von Berlin in das Sommerhaus, welches zum Dauerwohnsitz wurde. Der Blumengarten inspirierte die nuancierte Farbigkeit von M\u00fcnters Stillleben. Es folgte eine R\u00fcckkehr zu ihren k\u00fcnstlerischen Wurzeln und zu hoher Produktivit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwischen Anpassung und Widerstand<\/strong><br>Im Juli 1937 er\u00f6ffnete in M\u00fcnchen die erste Station der nationalsozialistischen Wanderausstellung Entartete Kunst. Hunderte aus \u00f6ffentlichen Sammlungen beschlagnahmte Werke der deutschen und internationalen Avantgarde denunzierte man als dekadent und \u201eartfremd\u201c. Arbeiten von Gabriele M\u00fcnter, die bis dato in keinem einzigen Museum vertreten war, fehlten in der ber\u00fcchtigten Propagandaschau. \u00dcber M\u00fcnter wurde kein Berufsverbot verh\u00e4ngt. <\/p>\n\n\n\n<p>Anfeindungen seitens der Kulturobrigkeit des Regimes blieben der Malerin weitgehend erspart, doch auch Erfolge blieben aus. M\u00fcnters und Eichners Haus in Murnau wurde indes zu einem sicheren Ort der Moderne: Das Paar versteckte in Zeiten der nationalsozialistischen Barbarei zahlreiche fr\u00fche Werke Kandinskys und Archivalien des Blauen Reiters. 1957 schenkte M\u00fcnter dem Lenbachhaus \u00fcber 100 Werke, darunter eigene sowie Arbeiten von Kandinsky und anderen Protagonist*innen des Blauen Reiters. Gabriele M\u00fcnter wurde als Stifterin und Wegbegleiterin gefeiert, doch die Neubewertung ihres \u0152uvres, die sie an die Spitze der Weltkunst f\u00fchrte, erlebte die K\u00fcnstlerin nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurator: Ivan Risti\u0107<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fachkonsulentin: Annegret Hoberg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Begleitend zur Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog erschienen, erh\u00e4ltlich in deutscher und englischer Sprache, herausgegeben von Ivan Risti\u0107 und Hans-Peter Wipplinger, mit Beitr\u00e4gen von Barbara Halbmayr, Annegret Hoberg, Gisela Kleine, Angela Lampe, Ivan Risti\u0107 und Hans-Peter Wipplinger.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fulminantes Fundraising Dinner<\/strong><br>Bereits am 17. Oktober konnten hunderte G\u00e4ste im Rahmen eines in Zusammenarbeit mit Hannah Neunteufels Agentur Hannahs Plan fulminant inszenierten Fundraising Dinner in die Farbenwelt Gabriele M\u00fcnters eintauchen. Das Dinner war eingebettet in einen Atrium-f\u00fcllenden, farbenpr\u00e4chtigen Teppich welcher Gabriele M\u00fcnters Gem\u00e4lde Der Blaue See (1954) nachempfunden ist. Midnight Previews und eine von Kurator Ivan Risti\u0107 moderierte Lesung der Schauspieler*innen Mavie H\u00f6rbiger und Christoph Luser, welche aus Briefen M\u00fcnters und Kandinskys vorlasen, z\u00e4hlten zum Programm des stimmungsvollen Abends. Das moderne, bayrische Essen wurde \u2013 angelehnt an M\u00fcnters langj\u00e4hrigen Wohn- und Wirkungsort Murnau \u2013 von Jakob Neunteufl, Hauben-Spitzenkoch und K\u00fcchenchef im Ybbser Restaurant Der Gute Fang, konzipiert. Auch die extravagante Torte von Cake Artist und Food Stylistin Sophia Stolz war von Werken der K\u00fcnstlerin inspiriert.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Fundraising Dinner wurde durch die freundliche Unterst\u00fctzung von Champagne Joseph Perrier, Christine Wegscheider-Seidenbusch, Gerin Druck GmbH, Na\u0308gele &amp; Strubell, Ottakringer Brauerei GmbH, Red Bull GmbH, SIWACHT Bewachungsdienst Gesellschaft m.b.H., Sophia Agnella Anita Stolz, Sound Production, Str\u00f6ck-Brot G.m.b.H., V\u00f6slauer Mineralwasser GmbH, Weingut Schloss Gobelsburg GmbH sowie Weingut Wieninger erm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Hunderte G\u00e4ste beim eleganten Fundraising Dinner und bei der feierlichen Er\u00f6ffnung der Ausstellung<br>Das Dinner im farbenpr\u00e4chtigen Ambiente genossen rund 270 Dinner-G\u00e4ste unter ihnen Alexander Schallenberg, Bundesminister f\u00fcr europ\u00e4ische und internationale Angelegenheiten, der fr\u00fchere Kulturminister Josef Ostermayer (Vorstandsvorsitzender der Leopold Museum-Privatstiftung) und Saskia Leopold (Vorstandsmitglied der LMPS), die Sammler<em>innen Elisabeth Leopold, Diethard und Waltraud Leopold, Managerin Edith Hlawati (Vorstand \u00d6BAG), Post-GD Georg P\u00f6lzl (Head des Leopold Museum Circle of Patrons) und Eveline P\u00f6lzl, Walter Oblin (GD-Stv. und CFO Post AG), Peter Umundum (Vorstandsdirektor und COO Post AG), Gerhard Riedl (Vorstand Wiener St\u00e4dtische Wechselseitiger Versicherungsverein), Karl-Heinz Strauss (CEO Porr AG) und Carolin Strauss, Klemens Haselsteiner (Vorstandsvorsitzender STRABAG SE), Andreas Pulides (Aufsichtsrat K\u00f6nig Holding AG), Stefan Szyszkowitz (Chief Executive Officer, EVN AG), Michael Strugl (Verbund CEO), Hartwig L\u00f6ger (Vorstandsvorsitzender der Vienna Insurance Group), Clemens Philipp und Katharina Schindler (Schindler Attorneys), Herbert Allram (Vorstand Wiener St\u00e4dtische), Christine Dornaus (Vorstandsdirektorin Wiener St\u00e4dtische) Gerhard Str\u00f6ck (GF Str\u00f6ck Brot), Harald Friedrich (LLB \u00d6sterreich, Stv. Vorsitzender des Vorstandes), Architekt Hermann Eisenk\u00f6ck (GF Architektur Consult), Bernhard Hainz (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer CMS Reich-Rohrwig Hainz), Dorotheum-GF Martin B\u00f6hm, Diana Neum\u00fcller-Klein (CEO Wiener Porzellanmanufaktur Augarten), Unternehmerin Isabel Zumtobel, Michael Kovacek (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter, Auktionshaus im Kinsky) und Charlotte Kreuzmayr, Philipp K\u00f6nig (Vorstandsvorsitzender ALUK\u00d6NIGSTAHL), die Schauspieler<\/em>innen Mavie H\u00f6rbiger, Christoph Luser und Helmut Bohatsch, die K\u00fcnstler*innen Martha Jungwirth, Xenia Hausner, Suse Krawagna, Erwin Wurm und \u00c9lise Mougin-Wurm, Hans und Andrea Kupelwieser, Hubert und Saba Scheibl, Hans Weigand, Constantin Luser, Anouk Lamm Anouk und Marleen Anouk-Roubik, die Musikerin Lidia Baich, Heidi Horten Collection Direktorin Agnes Husslein-Arco und Peter Husslein, Franz Hesso zu Leiningen, Lukas Euler-Rolle, Michaela Kamler (GF F. Trenka Chem.), Maximilian Czernin (Associate Sch\u00f6nherr Rechtsanw\u00e4lte), Peter Weinh\u00e4upl (Direktor Klimt Foundation) und Sandra Tretter, die stv. Direktorin der Foundation, Sammler Cornelius Broere (The Broere Charitable Foundation), trend CR Andreas Lampl, Nadja Bernhard (ORF Moderatorin &amp; Journalistin), Medienmanager Gerhard Krispl (Hg. Leadersnet-Art), Hannes Fauland (Gerin), Stefan und Elizabeth Umdasch, Marietta Strasoldo, Verleger Nikolaus Brandst\u00e4tter, Siegfried Sch\u00f6ffauer (hs art service) u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur feierlichen Er\u00f6ffnung der Ausstellung, in die Leopold Museum-Direktor Hans-Peter Wipplinger, Ausstellungskurator Ivan Risti\u0107 und Lenbachhaus-Direktor Matthias M\u00fchling mit ihren Reden einf\u00fchrten, kamen hunderte G\u00e4ste, unter ihnen der deutsche Botschafter Vito Cecere und Bettina Bundszus-Cecere, der kaufm\u00e4nnische Direktor des Leopold Museum Moritz Stipsicz, M\u00fcnter-Expertin Annegret Hoberg, die Kunstm\u00e4zen<em>innen Thomas und Ingeborg Lensch (Lensch-Stiftung), Michael Zechbauer, Sheila Scott (GFin Karl &amp; Faber Kunstauktionen), zahlreiche Leihgeber<\/em>innen, unter anderen Cathrin Klings\u00f6hr-Leroy (Franz Marc-Museum), Ute Stuffer (Kunstmuseum Ravensburg), Sandra Uhrig (Schlossmuseum Murnau), Lisa Mattheis (Direktorin, Kunsthalle Emden), die Galerist<em>innen Michael Beck und Ute Eggeling (Beck &amp; Eggeling Int. Fine Art, D\u00fcsseldorf), Silke Thomas (Galerie Thomas, M\u00fcnchen), Rainer Michael Ludorff und Petra Ludorff (Galerie Ludorff, D\u00fcsseldorf), Tiffany de Waynecourt-Steele (Art Law Trust), die Sammler<\/em>innen Michael Degreif und Getrud Aichem-Degreif, Alexandra Holland, David Lachenmann, Heinz Sch\u00f6ffmann, Carmen K\u00fchnert, Alexander Horvarth, Sammler Karlheinz Essl, Kathrin Duscher (OMV), Konstantin Klien, die Kunsthistoriker<em>innen Gerbert und Marianne Frodl, der fr\u00fchere AK-Wien Direktor Werner Muhm mit Hermine Muhm, Cornelius Grupp, Schauspielerin Maxi Blaha, die Grafiker<\/em>innen Nele Steinborn und Maximilian Sztatecsny u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<p>Kultur Online TV<\/p>\n\n\n\n<p>#news #kunst #kultur<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die umfassende Retrospektive zeigt mehr als 130 Werke der K\u00fcnstlerin, darunter Gem\u00e4lde, Zeichnungen und Druckgrafik und w\u00fcrdigt ihr viel zu wenig bekanntes fotografisches Schaffen. 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