Was in Minneapolis geschieht, erschüttert die USA bis ins Mark – und Hollywood sowie die Musikszene brechen ihr Schweigen. Nach den schockierenden Tötungen von Renee Good und Alex Pretti durch Beamte der Einwanderungsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) formiert sich ein beispielloser Widerstand unter den größten Stars der Welt.

© Bild mit KI erstellt 2026
Ein tödlicher Januar in Minneapolis
Innerhalb von nur 17 Tagen wurden zwei US-Bürger im Rahmen von ICE-Einsätzen getötet, die eigentlich der Jagd auf Migranten ohne Papiere dienen sollten:
Renee Good
Die 37-jährige Mutter und Lyrikerin wurde am 7. Januar in ihrem Auto erschossen. Sie war als „Legal Observer“ unterwegs, um die Einsätze der Behörde zu dokumentieren.
Alex Pretti
Der Krankenpfleger und Veteranen-Helfer wurde am 24. Januar auf offener Straße getötet. Videoaufnahmen zeigen ihn mit erhobenen Händen, während er versuchte, einer anderen Person zu helfen.
Angeführt von einer kämpferischen Billie Eilish, die ihre Kolleg:innen auf Instagram direkt herausforderte („Werdet ihr euch äußern? Oder…“), wächst die Liste der Künstler täglich. Sie fordern Gerechtigkeit, Transparenz und oft die komplette Abschaffung der ICE (#AbolishICE).
Billie Eilish Bezeichnete ICE als „inländische Terroristen“ und fordert Promis zum Handeln auf.Olivia RodrigoVerurteilte die Taten als „unvertretbar“ und rief dazu auf, die Finanzierung von ICE zu stoppen.FINNEAS Kritisierte die Doppelmoral der Waffen-Befürworter im Fall des legal bewaffneten Alex Pretti.Bruce SpringsteenWidmete den Opfern seinen neuen Protestsong „Streets of Minneapolis“.Tom MorelloOrganisiert ein Benefizkonzert in Minneapolis für die Hinterbliebenen.Ariana GrandeTeilte Forderungen zur Abschaffung der Behörde: „ICE terrorisiert unsere Städte.“Pedro PascalBezeichnete die Rechtfertigungen der Regierung als „Lügen“.
Auch Stars wie Katy Perry, Natalie Portman, Mark Ruffalo, Glenn Close und Jenna Ortega haben sich der Bewegung angeschlossen.
Warum dieser Protest anders ist
Im Gegensatz zu früheren Debatten geht es hier nicht „nur“ um Einwanderungspolitik. Die Künstler kritisieren die Entstehung einer „privaten Armee“ unter der aktuellen Regierung, die zunehmend auch gegen eigene Staatsbürger und legale Proteste mit tödlicher Gewalt vorgeht.
„Unsere Handlungen zählen. Ich stehe an der Seite von Minnesota.“ — Olivia Rodrigo
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