Der Journalist Borhan Akid wurde mit dem renommierten Hanns-Joachim-Friedrichs-Förderpreis geehrt. Die Jury würdigt damit seine außergewöhnliche Arbeit, die Brücken schlägt und komplexe Themen mit Mut und Präzision beleuchtet. Akid hat sich insbesondere durch seine authentische Berichterstattung und seinen klaren Blick auf gesellschaftspolitische Zusammenhänge einen Namen gemacht. Die Auszeichnung unterstreicht.

Tiefe statt Oberflächlichkeit
Sein Engagement für gründliche Recherche. * Perspektivwechsel: Seine Fähigkeit, Stimmen Gehör zu verschaffen, die im medialen Mainstream oft fehlen. * Haltung: Ein Journalismus, der den Werten von Hanns Joachim Friedrichs – Unabhängigkeit und Sachlichkeit – alle Ehre macht.
Der Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis zählt zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Fernsehjournalismus in Deutschland. Der Förderpreis ist speziell darauf ausgerichtet, Nachwuchstalente zu unterstützen, die durch besondere Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Journalismus heißt, etwas zu machen, was andere nicht wollen, dass man es macht. Alles andere ist Public Relations.
Zur Person
Borhan Akid arbeitete vor dem Krieg in Syrien als Journalist. 2015 flüchtete er von Damaskus über die Balkanroute nach Deutschland und kam in die Eifel. 2018 machte er ein Praktikum bei WDRforyou, dem Online-Format, das Inhalte für Geflüchtete in drei Sprachen anbietet. Dann folgte 2020 ein Ressortvolontariat. Seitdem arbeitet Borhan Akid für den WDR und gestaltete und moderierte u. a. den Podcast „CUT – das Silvester, das uns verfolgt“, in dem die Ereignisse der Silvesternacht 2015 aufgearbeitet wurden.
(Textquelle: WDR)
Wir gratulieren Borhan Akid herzlich zu diesem verdienten Erfolg und freuen uns auf viele weitere inspirierende Beiträge im WDR!
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