Rock-Legende Neil Young sorgt Anfang 2026 für ein politisches und musikalisches Beben. In einer beispiellosen Aktion zieht der 80-jährige Musiker seine gesamte Diskografie von Amazon Music ab und verschenkt gleichzeitig den Zugriff auf sein digitales Archiv an die Bevölkerung von Grönland.
Nach seinem medienwirksamen Abschied von Spotify (2022) hat Young nun ein neues Ziel: Amazon-Gründer Jeff Bezos. Der Grund ist sowohl ethisch als auch politisch motiviert.

© Bild: Neil Young in der Echo Arena von Neil Theasby, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
Young wirft Amazon vor, „Amerika verkauft“ zu haben und die lokale Wirtschaft zu zerstören. Er kritisiert scharf die Unterstützung von Jeff Bezos für die Trump-Administration und die damit verbundene Regierungspolitik. Die Konsequenz aus seiner Kritik das seine Musik nicht mehr auf Amazon Music verfügbar ist.
„Er fordert seine Fans auf: „Kauft lokal, unterstützt eure Gemeinschaft!“
Und während er Amazon den Rücken kehrt, macht er den Menschen in Grönland ein außergewöhnliches Geschenk. Als Reaktion auf die politischen Spannungen und Drohungen der US-Regierung gegenüber dem arktischen Territorium öffnet er seine Neil Young Archives (NYA) für alle Einwohner Grönlands kostenlos.
„Ich hoffe, meine Musik und meine Filme können den unbegründeten Stress und die Bedrohungen lindern, die ihr durch unsere unpopuläre Regierung erfahrt.“ – Neil Young
Das Geschenk beinhaltet:
62 Jahre Musikgeschichte: Zugriff auf alle Alben in höchster Audioqualität.
Dokumentarfilme & Archivmaterial: Seltene Einblicke in sein Lebenswerk.
Kostenlose Verlängerung: Das Angebot gilt, solange die Nutzer sich in Grönland aufhalten.
Neil Young beweist einmal mehr, dass er seine Prinzipien über finanzielle Gewinne stellt. Er nimmt den wirtschaftlichen Schaden für seine Plattenfirma bewusst in Kauf, um ein Zeichen gegen „Corporate Control“ und für internationale Solidarität zu setzen.
Kultur Online FM
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