Grammys 2023: Beyoncé und Kendrick Lamar führen Liste der Nominierten an

Die Nominierungen für die 65. Grammy Awards stehen fest. Die Recording Academy gab am Dienstag 15. November die Liste der Musiker und Musikerinnen bekannt, die am 5. Februar 2023 in Los Angeles auf eine begehrte Trophäe hoffen können. Angeführt wird das Feld von US-Sängerin Beyoncé , deren Album “Renaissance” ihr neun Nominierungen einbrachte.

Die Grammy Awards (kurz Grammys; Eigenschreibweise „GRAMMY Awards“) sind Musikpreise, die seit 1959 von der Recording Academy in Los Angeles jährlich in zurzeit 84 Kategorien an Künstler wie Sänger, Komponisten, Musiker sowie Produktionsleiter und die Tontechnik verliehen werden. Am 26. Januar 2020 fand die 62. Grammy-Verleihung statt.

Der Preis gilt als die höchste internationale Auszeichnung für Künstler und Aufnahmeteams. Er ist von der Bedeutung vergleichbar mit dem Oscar in der Filmindustrie. Die zugehörige Trophäe ist eine Grammophonskulptur in goldglänzendem Design.

Für eine Auszeichnung in Frage kommen jeweils Veröffentlichungen vom Oktober des vorletzten Jahres bis einschließlich September des Vorjahres. Wurde also ein Album beispielsweise im Oktober 2002 veröffentlicht, konnte es nicht den Grammy im Jahre 2003, sondern erst 2004 erhalten. In jeder Kategorie werden von einer Jury jeweils fünf Kandidaten nominiert, bei Stimmengleichheit können sich auch mehr oder weniger Kandidaten ergeben. Im Januar werden die Nominierungslisten veröffentlicht. Die endgültigen Preisträger werden erst bei der offiziellen Verleihungszeremonie Anfang Februar bekanntgegeben.

Kultur Online TV

#musik #news #preise

Kultur zum Hören