Kulturstaatsministerin Roth kritisiert Anschläge auf Kunstwerke

Kulturstaatsministerin Claudia Roth von den Grünen hat die Anschläge auf Kunstwerke durch Mitglieder der Klimabewegung “Letzte Generation” kritisiert. Die “Letzte Generation” hatte am Sonntag im Potsdamer Barberini-Museum ein Gemälde des Impressionisten Claude Monet angegriffen.

© Michael Lukas, CC BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia Commons

Im Magazin “Focus” schrieb sie, das sei definitv der ganz falsche Weg. Dieser bewirke nichts. Der Schaden sei groß und treffe die Falschen. Roth, die selbst aus der politischen Protestbewegung kommt, stellte klar, sie verstehe sehr gut den Frust und Ärger gerade der jüngeren Generation. Aber mit den Protest-Aktionen in Museen würden Kunstschätze angegriffen, die Teil unseres europäischen und weltweiten Kulturerbes seien. Protest dürfe radikal sein, aber nicht willkürlich.

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