Wasser ist Schöpfung, Wasser ist der Quell des Lebens und Wasser fasziniert geniale Köpfe seit Jahrtausenden. Fakt ist: Wasser verbindet alles auf dieser Welt. Dieses natürliche Wunderwerk überwindet die Schwerkraft, weil es von selbst aufsteigt. Aus der Tiefe der Erde, in Bäumen oder Pflanzen. Internationale Forscher sind sich einig, dass wir es mit einem riesigen Informationsmedium zu tun haben. Es reagiert wie das menschliche Nervensystem und kann sich an alles erinnern. Der österreichische Forscher Allois Gruber sagt: „Wenn wir diese Informationen zerstören, zerstören wir das Leben.“

Sich auf Spurensuche zu begeben, ist kurzweilig, spannend und stets mit faszinierenden Erkenntnissen garniert. In der Gaia-Reportage „Das Geheimnis des Wassers“ werden viele Forschungsergebnisse zusammengestellt. Sehr interessant ist, dass dieses außergewöhnliche Medium, wenn es aus dem gefrorenen in den flüssigen Zustand übergeht, alle Informationen abgibt. Nur das Programm des Lebens bleibt erhalten.
Am Anfang war das Wasser
Die internationale Forscherriege stellt fest: „Das Einzige, was vor allem anderen da war, war das Wasser.“ Der russische Wissenschaftler Alexander Tschischevski fand heraus, dass Einzeller auf Sonnenaktivitäten reagieren weit bevor das Licht der goldenen Balls innerhalb von 8,3 Minuten bei uns landet. Einzeller bestehen genauso hauptsächlich aus Wasser, wie Föten im Mutterleib (zu mindestens 95%) oder der erwachsene Mensch (zu mindestens 70 Prozent). Die gleichen Erfahrungen machten Akupunkteure, die auch erkannten, dass ihre Klienten die Sonneneruptionen schon vorher spürten.
Wasser ist eine lebendige Substanz, die mit dem Universum interagiert. Deshalb ist es eine schier unendliche Wissensdaten. Es speichert alle Informationen, die in elektromagnetische Frequenzen verpackt sind. „Wasser“, so erkennen internationale Forscher an, „kann sich an alles erinnern.“
Geschenk des natürlichen Mineralwassers
Wasser fließt frei. Es sucht sich immer den einfachsten Weg. Auch, wenn es reif ist und aus der Tiefe der Erde von selbst nach drängt. Artesische Brunnen wie jene der St. Leonhards- oder St. Georgsquelle unterstützen nur durch ein kurzes Rohr, nicht aber durch künstlichen Druck. Ein derartiges Tiefenwasser besitzt eine unvorstellbare Kraft. Wenn es aus der Tiefe kommt, kann es sich selbst isolieren. Weshalb natürliche Mineralwässer dieser Art keine Rückstände der rund 100.000 künstlichen Chemikalienrückstände der heutigen Zeit aufnehmen. Welche Kraft reines Wasser hat, zeigte sich in einer sehr interessanten Studie. Dort wurde mit Fischen experimentiert. Die Informationen, die das Wasser übertrug, veränderte die Fische. Die Wissenschaftler sprechen von einer Phänotypveränderung im Aussehen und einigen anderen Bereichen.
Freies Wasser, freie Energie
Natürlich sprudelndes und frei fließendes Quellwasser gibt es auf der ganzen Welt. Überall transportiert und übermittelt es andere wertvolle Botschaften. Es liefert genau die Informationen, die der gesamte lebende Organismus an diesem Ort benötigt. Deshalb sind die Spektren der elektromagnetischen Frequenzen reinen Wassers selbst an einem Ort mit verschiedenen Brunnen nicht gleich.
Wasser vermittelt schier unendliches Wissen der Urquelle. Schließlich verdunstet es, steigt auf und kommt als Regen wieder herab. Auf diesen Weg nimmt es jegliche Information auf. Wasser absorbiert die immer höheren Energien der Sonne und des Kosmos. Die Wellenlängen der Strahlungen werden immer kürzer, die Frequenzen immer höher. Wenn Wasser aus der Tiefe wieder aufsteigt, nimmt es ebenfalls das Wissen über geänderten Erdstrukturen auf.
Diese geballte Information nehmen wir auf, wenn reines, natürliches Wasser durch unseren Körper fließt und die Zellen mit neuem Wissen versorgt. Rustum Roy von der Universität in Pensylvania spricht vom Wasser als biegsamsten Computer der Welt. In der Tat kommt es in jeden noch so kleinen Winkel der Welt und unseres Körpers.
Entscheidend dabei ist, dass wir nicht nur natürliches, sondern auch basisches Wasser trinken. Ist das Wasser übersäuert, fließt der so dringend benötigte Sauerstoff ohne Wirkung durch uns durch.

Liebe und Dankbarkeit
Zum Ende dieser kurzen Ausführungen, ist noch wichtig zu erwähnen, dass zwei besondere Frequenzen extrem wertvoll für diese heilige Flüssigkeit sind. Der Österreicher Allois Gruber unterstreicht: „Wenn man sich beim Wasser bedankt, dann verbessert sich seine Qualität.“ Der Wasserforscher Masaru Emoto, Autor von der Botschaft des Wassers, sagt: „Jedes Gebet bildet schöne Wasserkristalle.“ Ein Gebet ist Zwiegespräch mit dem Universum, mit dem wir energetisch in Resonanz gehen.
Die machtvollsten Worte sind Liebe und Dankbarkeit, die man in Form eines Zettels oder durch reine Gedanken an das Wasser senden kann. Dies funktioniert in jeder Sprache. Die Liebe ist der Ursprung allen Seins. Dankbarkeit signalisiert, dass ein Ereignis bereits eingetreten ist und wir komplett mit diesem verschmolzen sind.
„Wasser ist das Telefon zum Universum“, erklärt der Schweizer Wissenschaftler Nassim Haramein. Und wir heben den Hörer ab, wenn wir uns mit diesem reinen Wasser und damit mit der Quelle allen Seins verbinden. Denn Wasser ist Schöpfung in ihrer vollen Reinheit und Schönheit.
Beitrag: Ulrich J. Kaiser
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