{"id":38181,"date":"2022-10-26T19:43:18","date_gmt":"2022-10-26T17:43:18","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturonline.tv\/?p=38181"},"modified":"2022-10-26T20:02:14","modified_gmt":"2022-10-26T18:02:14","slug":"vernissage-ausstellung-schwarzes-licht-albert-scopin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturonline.tv\/de\/vernissage-ausstellung-schwarzes-licht-albert-scopin\/","title":{"rendered":"Vernissage Ausstellung &#8222;Schwarzes Licht&#8220; Albert Scopin"},"content":{"rendered":"\n<p>Asphalt Kunst im Bayerischen Nationalmuseum M\u00fcnchen<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/1_Albert-Scopin-edited-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-38185\" srcset=\"https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/1_Albert-Scopin-edited-scaled.jpg 2560w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/1_Albert-Scopin-edited-scaled-600x338.jpg 600w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/1_Albert-Scopin-edited-800x450.jpg 800w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/1_Albert-Scopin-edited-1600x900.jpg 1600w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/1_Albert-Scopin-edited-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/1_Albert-Scopin-edited-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/1_Albert-Scopin-edited-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ausstellung: SCOPIN \u2013 Schwarzes Licht<\/p>\n\n\n\n<p><strong>29.Oktober 2022 bis 15.Januar 2023 im Bayerischen Nationalmuseum, M\u00fcnchen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Albert Scopin, 1943 in Freiburg im Breisgau geboren, hat sich einem Material zugewandt, das zwar in unserem Alltag \u00fcberall pr\u00e4sent, aber im Bereich der Kunst eher ungew\u00f6hnlich ist: dem Asphalt. Seine intensive k\u00fcnstlerische Auseinandersetzung mit diesem Werkstoff ist einmalig. Seit gut 10 Jahren schafft er aus und mit ihm zwei- und dreidimensionale Werke von starker Pr\u00e4senz und Ausdruckskraft.<br>Scopins Handwerkszeug sind Schmelz\u00f6fen, Gasbrenner, Besen und anderes Ger\u00e4t, mit dem er die auf \u00fcber 200 Grad erhitzte, z\u00e4hfl\u00fcssige Masse auf Holzplatten aufbringt und verteilt, ein Prozess, der langj\u00e4hrige Erfahrung und h\u00f6chste K\u00f6nnerschaft verlangt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1588\" height=\"1600\" src=\"https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/4_Scopin_es-war-eine-grosse-Ruhe_2014-1588x1600.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-38193\" srcset=\"https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/4_Scopin_es-war-eine-grosse-Ruhe_2014-1588x1600.jpg 1588w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/4_Scopin_es-war-eine-grosse-Ruhe_2014-scaled-100x100.jpg 100w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/4_Scopin_es-war-eine-grosse-Ruhe_2014-scaled-600x604.jpg 600w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/4_Scopin_es-war-eine-grosse-Ruhe_2014-794x800.jpg 794w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/4_Scopin_es-war-eine-grosse-Ruhe_2014-768x774.jpg 768w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/4_Scopin_es-war-eine-grosse-Ruhe_2014-1525x1536.jpg 1525w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/4_Scopin_es-war-eine-grosse-Ruhe_2014-2033x2048.jpg 2033w\" sizes=\"(max-width: 1588px) 100vw, 1588px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Die Idee, Asphalt als Farbe f\u00fcr seine meist gro\u00dfformatigen Werke zu verwenden, ist das Ergebnis eines langen Reflexionsprozesses. In den fr\u00fchen 1970er-Jahren lebte Scopin in New York, eine pr\u00e4gende Zeit in seinem Leben. Die schlechten Stra\u00dfen Manhattans mit ihren Schlagl\u00f6chern und unz\u00e4hligen Ausbesserungen in \u00fcbereinanderliegenden Schichten unterschiedlicher Farbe und Konsistenz erschienen ihm seinerzeit wie Strukturen unserer Zivilisation und haben sich als Bild in sein Ged\u00e4chtnis eingebrannt. Doch erst fast 40 Jahre sp\u00e4ter fand er die n\u00f6tige Inspiration beim Anblick einer gro\u00dfformatigen Kohlearbeit des koreanischen K\u00fcnstlers Lee Bae. Seit diesem Moment bestimmt die Besch\u00e4ftigung mit dem Material Asphalt und der Wille, dem Betrachter die Sch\u00f6nheit und Energie dieses organischen Werkstoffes nahezubringen, sein gesamtes Wirken als K\u00fcnstler.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1600\" src=\"https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/2_Scopin_551-Houston-St_2020-1600x1600.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-38187\" srcset=\"https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/2_Scopin_551-Houston-St_2020-1600x1600.jpg 1600w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/2_Scopin_551-Houston-St_2020-scaled-300x300.jpg 300w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/2_Scopin_551-Houston-St_2020-scaled-100x100.jpg 100w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/2_Scopin_551-Houston-St_2020-scaled-600x600.jpg 600w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/2_Scopin_551-Houston-St_2020-800x800.jpg 800w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/2_Scopin_551-Houston-St_2020-500x500.jpg 500w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/2_Scopin_551-Houston-St_2020-768x768.jpg 768w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/2_Scopin_551-Houston-St_2020-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/2_Scopin_551-Houston-St_2020-2048x2048.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Scopins Werke haben eine ruhige, geradezu meditative Ausstrahlung und sind dennoch energiegeladen. So archaisch wie das Material sind oft die Formen, in denen Scopin die hei\u00dfe Masse auf dem h\u00f6lzernen Grund verteilt. Sie sind stark, wirkungsm\u00e4chtig, monolithisch, andere erinnern durch ihren mitunter durchaus schwungvollen Auftrag an Werke des Informel oder auch an asiatische Kalligrafie.<br>Mit ge\u00fcbten Handgriffen legt Scopin Schicht \u00fcber Schicht, l\u00e4sst sich von der z\u00e4hen, geschmolzenen Masse leiten und verleiht seinen Werken damit eine reliefartige Gestalt. Mitunter f\u00fcgt er Holz, Glasstaub, Sand oder Dispersionsfarbe hinzu. Es entsteht ein Dialog zwischen dem Material und dem K\u00fcnstler. Anders als in seiner allt\u00e4glichen Nutzung darf der Asphalt bei Scopin zu seiner puren, materiellen Pr\u00e4senz finden. <\/p>\n\n\n\n<p>Da das Material schnell erkaltet und aush\u00e4rtet, bleibt f\u00fcr den Malprozess wenig Zeit. Je nach Art des Auftrags und den verwendeten Werkzeugen entstehen Oberfl\u00e4chen von unterschiedlicher Struktur, die das Licht auf ganz verschiedene Weise brechen und reflektieren und dem Betrachter somit eine Vielzahl an Seherlebnissen bieten. Die Farbe Schwarz wird in ihrem ganzen Spektrum aufgezeigt. Matte Fl\u00e4chen liegen neben seidig schimmernden oder auch hochgl\u00e4nzenden Partien. Bewegt man sich vor Scopins Arbeiten, scheinen sie sich unentwegt zu ver\u00e4ndern und changieren zwischen tiefem Schwarz und dunklem Anthrazit \u00fcber unterschiedlichste Graut\u00f6ne bis hin zu Wei\u00df. In manchen Werken sorgen starkfarbige, vor allem ultramarinblaue Pigmente f\u00fcr kontrastierende Ebenen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1555\" src=\"https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kultur-Online-TV-3-1600x1555.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-38189\" srcset=\"https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kultur-Online-TV-3-1600x1555.jpg 1600w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kultur-Online-TV-3-scaled-600x583.jpg 600w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kultur-Online-TV-3-800x777.jpg 800w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kultur-Online-TV-3-768x746.jpg 768w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kultur-Online-TV-3-1536x1492.jpg 1536w, https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kultur-Online-TV-3-2048x1990.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Scopins Arbeiten r\u00fccken ein Material in den Fokus, das untrennbar mit unserer modernen Industriegesellschaft verbunden ist. Asphalt enth\u00e4lt konserviertes pflanzliches und tierisches Leben und ist damit ein Speicher von Jahrmillionen Erdgeschichte. Er ist die Einheit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Fluch und Segen zugleich. Durch die Hand des K\u00fcnstlers wird er zu einem \u00e4sthetischen Erlebnis. Eine Ausstellung der Edition Minerva kuratiert von Manfred M\u00f6ller Zur Ausstellung erscheint in der Edition Minerva, die auf hochwertige Kunstpublikationen spezialisiert ist, ein Katalog zur Ausstellung.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Ausstellung der Edition Minerva kuratiert von Manfred M\u00f6ller<br>Zur Ausstellung erscheint in der Edition Minerva, die auf hochwertige Kunstpublikationen<br>spezialisiert ist, ein Katalog zur Ausstellung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum K\u00fcnstler<\/strong><br>Albert Scopin, mit b\u00fcrgerlichem Namen Albert Sch\u00f6pflin, ist 1943 in Freiburg geboren. Von 1967 bis 1969 studierte er an der Staatslehranstalt f\u00fcr Fotografie in M\u00fcnchen und arbeitete bereits vorher als Fotoassistent in verschiedenen Studios. 1969 zog er nach New York und assistierte den Fotografen Mikel Avedon und Bill King. W\u00e4hrend dieser Zeit lernte er Andy Warhol kennen und kam in Kontakt mit dessen sozialem Umfeld. Von 1969 bis 1971wohnte und arbeitete Scopin im legend\u00e4ren Chelsea Hotel. Hier drehte er 1970 den Dokumentarfilm \u201eChelsea Hotel\u201c, der die damaligen Bewohner des Hotels portr\u00e4tiert, u. a. Patti Smith und Robert Mapplethorpe.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Anfang der 1970er-Jahre gr\u00fcndete Scopin eine eigene Filmproduktionsfirma und drehte Dokumentarfilme im und \u00fcber den New Yorker Kulturuntergrund. 1974 zog er zur\u00fcck nach Deutschland, richtete sich ein Studio in Frankfurt am Main ein und widmete sich zunehmend der Fotografie. Zu Beginn der 1980er-Jahre begann er zu zeichnen und zu malen, prim\u00e4r in Graut\u00f6nen der Schwarzwei\u00df-Fotografie. Im Jahr 1985 folgte ein Umzug nach M\u00fcnchen. Von 1983 bis 1988 lehrte Albert Scopin als Dozent an der Fachhochschule f\u00fcr Gestaltung in Darmstadt, zog sich aber 1990 in sein Atelier in Seeshaupt am Starnberger See zur\u00fcck, um ausschlie\u00dflich k\u00fcnstlerisch zu arbeiten. Von der Fotografie wandte er sich g\u00e4nzlich ab. Mal stand die Zeichnung im Vordergrund, mal war die Malerei im Zentrum seines Interesses.<br>Seit 2012 arbeitet Scopin fast ausschlie\u00dflich mit Asphalt.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Der K\u00fcnstler lebt und arbeitet in L\u00f6rrach und Riehen bei Basel. Seine Werke befinden sich in bedeutenden Museen wie dem Museum Ludwig in K\u00f6ln. Gro\u00dfangelegte Werkschauen fanden 2016 in der Barlach Halle K in Hamburg sowie in der St.-Elisabeth-Kirche in Berlin statt. Zuletzt waren seine Arbeiten 2022 im Rahmen der 59. Biennale Arte in Venedig zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Zum Bayerischen Nationalmuseum<\/strong><br>Das Bayerische Nationalmuseum z\u00e4hlt zu den gro\u00dfen europ\u00e4ischen Museen, die sowohl der Bildenden Kunst als auch der Kulturgeschichte gewidmet sind. Daher bezeichnet sich das Haus nicht nur als \u201eSchatzhaus an der Eisbachwelle\u201c, sondern auch als das deutsche V&amp;A. Den Kern der Sammlungen bildet der k\u00f6nigliche Kunstbesitz der Wittelsbacher. Das Bayerische Nationalmuseum wurde 1855 von K\u00f6nig Maximilian II. von Bayern mit dem Ziel gegr\u00fcndet \u201edie interessantesten und vaterl\u00e4ndischen Denkm\u00e4ler und sonstigen \u00dcberreste vergangener Zeiten der Vergessenheit zu entrei\u00dfen&#8220;. Nach f\u00fcnf Jahrzehnten in der Maximilianstra\u00dfe erfolgte ein vergr\u00f6\u00dferter Neubau in der Prinzregentenstra\u00dfe, der 1900 von<br>Prinzregent Luitpold er\u00f6ffnet wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Neubau, der zu den bedeutendsten und originellsten Museumsbauten seiner Zeit z\u00e4hlt, wurde von Gabriel von Seidl konzipiert, um den unterschiedlichsten Kunstwerken und Stilen aus mehreren Jahrhunderten eine Plattform zu geben. Auf rund 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfl\u00e4che sind hier alle pr\u00e4genden europ\u00e4ischen Stilepochen vertreten. Seit dem Amtsantritt von Dr. Frank Matthias Kammel als Generaldirektor des Bayerischen Nationalmuseums im Sommer 2018 befindet sich das Haus in einem sichtbaren Erneuerungsprozess. Mit der Ausstellung \u201eTreue Freunde. Hunde und Menschen\u201c betrat man 2019 gewisserma\u00dfen Neuland, indem das ehrw\u00fcrdige Haus kunst- und kulturgeschichtlich wertvolle St\u00fccke aus der Sammlung im Zusammenspiel mit Elementen der Popkultur zeigte. Seit kurzer Zeit \u00f6ffnet sich das Bayerische Nationalmuseum nun auch der zeitgen\u00f6ssischen Kunst.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"342\" height=\"486\" src=\"https:\/\/kulturonline.tv\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kultur-Online-TV-Kunst-Schwarzes-Licht.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-38201 size-full\"\/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><strong>Ausstellung<\/strong><br>Bayerisches Nationalmuseum<br>Prinzregentenstra\u00dfe 3 &#8211; 80538 M\u00fcnchen<br><a href=\"http:\/\/www.bayerisches-nationalmuseum.de\">www.bayerisches-nationalmuseum.de<\/a><br>\u00d6ffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag sowie an ge\u00f6ffneten Feiertagen 10 \u2013 17 Uhr<br>Donnerstag 10 \u2013\u200a\u200a\u200a\u200a20 Uhr (feiertags 10 \u2013 17 Uhr) Montag geschlossen<br>Eintrittspreis: Die Ausstellung ist im regul\u00e4ren Eintrittspreis inbegriffen und wird im<br>Hauptgeschoss im Mars-Venus-Saal gezeigt.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p>Kultur Online TV<\/p>\n\n\n\n<p>#kunst #kultur #tipp #ausstellung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Asphalt Kunst im Bayerischen Nationalmuseum M\u00fcnchen Ausstellung: SCOPIN \u2013 Schwarzes Licht 29.Oktober 2022 bis 15.Januar 2023 im Bayerischen Nationalmuseum, M\u00fcnchen Albert Scopin, 1943 in Freiburg im Breisgau geboren, hat sich einem Material zugewandt, das zwar in unserem Alltag \u00fcberall pr\u00e4sent, aber im Bereich der Kunst eher ungew\u00f6hnlich ist: dem Asphalt. 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