„Frühlingserwachen“ Vernissage von Alexandra Kordas

Ein 1. Frühlings VIP- Highlight im Kunstfoyer der LV1871 in München !

Frühlingsduft lag in der Luft bei der Vernissage von „Frühlingserwachen“ der Münchner Künstlerin Alexandra Kordas im Kunstfoyer der LV1871, die zu einem glanzvollen Treffpunkt für Persönlich-keiten aus Kultur, dem Showbiz, den Medien und der Wirtschaft wurde.

© Bild: Hannes Magerstädt

Wolfgang Reichel, Vorsitzender des Vorstands LV1871 und Dr. Tayfun Belgin, Kurator und Direktor Osthaus Museum a. D. begrüßten rund 200 Gäste wie u. a. Moderatorin Karen Webb, die Schauspieler Jutta Uttendorfer und Deborah Müller-Hill, Künstlerin Djamila Fierek, TAM Kuratorin Dr. Ellen Andrea Seehusen, die Innenarchitekten Isabelle Liegl und Heino Stamm, die Galeristen Rebecca Niehues-Paas und Dr. Valeri Lalov, Filmproduzentin Andrea Sixt, Sängerin Isi von Schaesberg, Artdeco Marketing-Expertin Nagia El-Sayed mit Sigmund Gottlieb und Hielscher Juwelier Boss Kai Pierre Thieß.


Im Mittelpunkt: die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas, deren Werke derzeit nicht nur die Münchner Kunstszene ziert, sondern ab Anfang Mai Venedig, denn Kordas wird bei der renommierten Biennale Arte in Venedig mit ihrer Skulptur „The World is falling apart“ vertreten sein. München und Venedig treten damit in einen lebendigen künstlerischen Dialog.

Münchner Künstlerin Alexandra Kordas eröffnet vor ihrer Biennale Ausstellung – die Soloausstellung „Frühlingserwachen“ im Kunst im Foyer der LV1871,Maximiliansplatz 5, 80333 München am 28.04.2026

© Bild:: Hannes Magerstädt


Dr. Tayfun Belgin betonte in seiner Einführungsrede: Alexandra Kordas entfaltet mit ihrer Ausstellung „Frühlingserwachen“ eine emotionale Wucht, die den Betrachter unmittelbar erfasst. In ihrer Kunst verinnerlicht Alexandra Kordas das Prinzip der inneren Notwendigkeit von Kandinsky: Kunst muss die Seele berühren. Kandinsky meint damit, dass wahre Kunst nicht aus äußeren Regeln oder Nachahmung entsteht, sondern aus einem inneren Drang des Künstlers, also aus seinen Gefühlen, seiner Intuition und der spirituellen Überzeugung. Genauso entstehen bei Alexandra Kordas ihre Werke zuerst im Inneren und entladen sich explosiv auf der Leinwand“.

Die Ausstellung wurde zu einem vibrierenden Schauplatz intensiver Begegnungen, inspirierender Gespräche und sinnlicher Wahrnehmung. Inmitten der Kunstwerke im mit Frühlingsblumen herrlich dekorierten Kunstfoyer klirrten die Champagnergläser und bei angeregten Diskussionen entstand eine Atmosphäre, in der Kunst und Gesellschaft auf besondere Weise verschmolzen.

Kordas’ Werke selbst spiegeln genau diese Energie des Frühlings wider: ein Rausch aus Farbe, Bewegung und Gefühl. Ihre Bildwelten wirken wie aufgeladene Bühnen innerer Zustände – zwischen Ekstase und Zartheit, zwischen Nähe und Widerstand. Leuchtende Farbkompositionen, pulsierende Formen und eine fast körperlich spürbare Dynamik ziehen die Betrachtenden in ihren Bann. Es ist diese emotionale Intensität der Kunst, die den Abend prägte.


Die „Frühlingserwachen“ Ausstellung steht damit nicht nur für den Beginn einer neuen Jahreszeit, sondern auch für einen Moment kultureller Verdichtung: ein Abend, an dem sich die Energie des Kunstgeschehens bündelt – und an dem die Grenzen zwischen Ausstellung und gesellschaftlichem Ereignis bewusst verschwimmen.


Ausstellungszeitraum: 29. April – Ende August 2026
Ort: Kunstfoyer der LV1871, München

AlexandraKordas #Vernissage #MunichArt #KunstfoyerLV1871 #SocietyEvent #MünchnerKultur #VIPOpening #ArtOpening #PromiNews #KunstInMünchen

Kultur Online TV-FM

Gleich geht es weiter mit

Grenzenlos zynisch: Gibt es keine Tabus mehr?

Der jüngste Schlagabtausch zwischen dem politischen Kommentator Gerald Grosz und Rudi Fussi auf oe24.TV hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack und wirft eine fundamentale Frage auf: Gibt es im politischen Diskurs mittlerweile

Ein großer Verlust für Österreichs Geistes- und Kulturleben-Boris Marte verstorben

Österreich verliert einen seiner schärfsten Denker, vielseitigsten Kulturmanager und engagiertesten Impulsgeber: Als langjähriger Banker, Vordenker und Kulturförderer hat er die intellektuelle und künstlerische Landschaft des Landes über Jahrzehnte hinweg nachhaltig

Wenn der Welttag des Übersetzens zum Protesttag wird

Am 30. September feierte die internationale Welt traditionell den Hieronymustag – den Schutzpatron der Übersetzerinnen und Übersetzer. Doch in diesem Jahr gab es statt Festtagsstimmung einen Weruf aus der Branche:

Geopolitik im ewigen Eis: Robert Habecks neues Buch „Arctic Meltdown“

Mit seinem neuen Werk „Arctic Meltdown: Eine Reise in den hohen Norden und in die Zukunft der Weltpolitik“ schlägt der ehemalige Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ein neues Kapitel auf.

Volksbegehren Gegen ORF Beitrag

Hinter dem Volksbegehren der FPÖ gegen den ORF stecken eine Mischung aus grundsätzlicher Medienkritik, dem Wunsch nach Strukturreformen und politischer Mobilisierung. Die wichtigsten Kernpunkte und Hintergründe lassen sich so zusammenfassen: