Der Argentinier Aníbal Gordon wandelt sich in dieser Dramaserie nach dem Buch von Marcelo Larraquy in den 1970ern vom Kleinkriminellen zum verurteilten Mörder.

Basierend auf wahren Begebenheiten und dem Buch von Marcelo Larraquy erzählt die Serie den Aufstieg von Aníbal Gordon (gespielt von Rodrigo de la Serna) – von einem einfachen Kleinkriminellen zum berüchtigten Drahtzieher und Auftragsmörder im Argentinien der 1970er-Jahre.
Die Serie basiert auf wahren Begebenheiten und verarbeitet die Recherchen des Journalisten und Historikers Marcelo Larraquy. Erzählt wird die Geschichte von Aníbal Gordon – hervorragend und beängstigend intensiv verkörpert von Rodrigo de la Serna (Haus des Geldes).
Was als Geschichte eines ambitionierten Kleinkriminellen im Argentinien der lateinamerikanischen Nachkriegszeit beginnt, entwickelt sich schnell zu einem komplexen Geflecht aus Verbrechen, Geheimdiensten und politischer Manipulation. Gordon nutzt die instabile Lage des Landes, um sich unverzichtbar zu machen, und steigt schließlich zum Drahtzieher berüchtigter Geheimoperationen auf.
Unser Tipp:
Starke schauspielerische Leistung: Rodrigo de la Serna trägt die Serie mühelos auf seinen Schultern. Seine Darstellung changiert gekonnt zwischen skrupellosem Berufsverbrecher und kühl kalkulierendem Strategen.
Historische Atmosphäre: Ausstattung, Kameraführung und Farbgebung fangen das Kolorit und die bedrohliche Stimmung der 1970er-Jahre authentisch ein.
Keine einfache Unterhaltung: Die Serie verzichtet auf reinen Krawall und setzt stattdessen auf psychologische Tiefe, historische Genauigkeit und eine dicht erzählte Handlung
Kultur Online TV Redaktion: myScreenGuide











