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Medien-Boykott im Weißen Haus: US-Sender schränken Trump-Berichterstattung ein

Der Konflikt zwischen der US-Regierung unter Präsident Donald Trump und großen Medienhäusern eskaliert. Nach drastischen Hausverboten für CNN, MS Now und das Newsportal Politico im Weißen Haus ziehen nun weitere Sender Konsequenzen.

Bild: © by Pixabay

In einer gemeinsamen Erklärung kündigten die großen Sender ABC, CBS, Fox News und NBC – Schulter an Schulter mit dem betroffenen Sender CNN – an, die engmaschige tägliche Begleitung des Präsidenten bei seinen Terminen vorerst einzustellen. Damit protestieren die Medien massiv gegen die Einschränkung der Pressefreiheit und den Ausschluss einzelner Kolleginnen und Kollegen von offiziellen Terminen.

Die betroffenen Medienhäuser haben als Reaktion zudem bereits juristische Schritte eingeleitet und Klage gegen die US-Regierung eingereicht. Dieser beispiellose Schritt markiert einen neuen Tiefpunkt im Verhältnis zwischen der US-Administration und der Presse und wirft drastische Fragen zur Zukunft der freien Berichterstattung im Weißen Haus auf.

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