
Unser Tipp für den Kinobesuch
Während heutzutage die meisten Animationsfilme komplett am Computer entstehen, hält ein Studio stur an echter, physischer Handwerkskunst fest: LAIKA. Mit „Wildwood“ bringt die Edelschmiede hinter Klassikern wie Coraline ihr bislang aufwendigstes und ambitioniertestes Stop-Motion-Epos auf die große Leinwand. Ein optisches Gesamtkunstwerk, das Kinofans ins Staunen versetzt.
Über den Film
Vor den Toren von Portland liegt ein mysteriöser, dicht bewaldeter Ort, den eigentlich niemand betreten darf: der „Impassable Wilderness“. Als der kleine Säugling Mac mitten am Tag von einem Schwarm Krallenvögel in die Tiefen des Waldes entführt wird, zögert seine ältere Schwester Prue keine Sekunde. Gemeinsam mit ihrem Klassenkameraden Curtis wagt sie sich in eine verzauberte, aber auch brandgefährliche Welt voller sprechender Tiere, gefährlicher Kojoten-Armeen und dunkler Magie, um ihren Bruder zu retten.
Rekordverdächtige Detailverliebtheit: Jede einzelne Figur, jede Pflanze und jedes Kleidungsstück wurden in jahrelanger Handarbeit in Miniaturform gebaut. Wildwood gilt als der längste und technisch komplexeste Stop-Motion-Film der Kinogeschichte.
Visuelle Wucht: Riesige Schlachten, fliegende Adler und verzauberte Baumwelten entfalten in der Bewegung von 24 handgefertigten Einzelbildern pro Sekunde eine Magie, die digitale CGI-Animationen schlicht nicht kopieren können.
Atmosphäre & Sound: Das Zusammentreffen von handgemachter Kulisse, düster-märchenhafter Stimmung und wuchtigem Kinosound macht das Abenteuer auf der Großbildleinwand zu einem einzigartigen Erlebnis.
Ein absoluter Pflichttermin für Fans von physischer Animationskunst, düsteren Märchen und bildgewaltigen Fantasy-Abenteuern, die Vorbilder wie Coraline oder Kubo geliebt haben.











