Kino-Tipp: „Klara und die Sonne

Ein berührendes Sci-Fi-Drama über Liebe, Menschlichkeit und KI

Was bedeutet es eigentlich, zu lieben? Und kann eine künstliche Intelligenz echte menschliche Gefühle verstehen? Mit der Verfilmung des gleichnamigen Weltbestsellers von Nobelpreisträger Kazuo Ishiguro kommt ein außergewöhnliches Sci-Fi-Drama in die Kinos, das noch lange nach dem Abspann nachhallt.

Über den Film

In einer nicht allzu fernen Zukunft werden sogenannte „Künstliche Freunde“ entwickelt, um Jugendlichen Gesellschaft zu leisten. Die hochobservante und empathische Klara wird gekauft, um dem schwerkranken Mädchen Josie beizustehen. Während Klara versucht, das Mädchen vor ihrem Schicksal zu bewahren, beobachtet sie das Verhalten der Menschen um sie herum aufs Genaueste. Dabei lernt die künstliche Gefährtin immer mehr über die menschliche Welt, das Wesen von Trauer und die Unvergleichbarkeit echter Liebe.

Kult-Regisseur Taika Waititi zeigt sich von einer überraschend leisen, emotionalen Seite. Statt auf schrille Effekte oder düstere Dystopien setzt der Film auf eine stilvolle, visuell beeindruckende Inszenierung mit viel Herz. Er stellt zeitlose Fragen nach unserer eigenen Existenz: Was macht uns menschlich? Ist das menschliche Herz wirklich einzigartig oder lässt es sich durch Daten ersetzen?

Ein absoluter Must-See-Tipp für alle Liebhaber von berührenden, nachdenklichen Sci-Fi-Dramen und vielschichtigen Literaturverfilmungen.

Gleich geht es weiter mit

Animation & Magie: Meisterhafte Handwerkskunst „Wildwood“

Unser Tipp für den Kinobesuch Während heutzutage die meisten Animationsfilme komplett am Computer entstehen, hält ein Studio stur an echter, physischer Handwerkskunst fest: LAIKA. Mit „Wildwood“ bringt die Edelschmiede hinter

Kino-Tipp: „Klara und die Sonne

Ein berührendes Sci-Fi-Drama über Liebe, Menschlichkeit und KI Was bedeutet es eigentlich, zu lieben? Und kann eine künstliche Intelligenz echte menschliche Gefühle verstehen? Mit der Verfilmung des gleichnamigen Weltbestsellers von

Nur noch kurze Zeit verfügbar: ARTE Mediathek-„The Dreamer“

Worum geht es? Anfang der 1930er-Jahre kehrt Karen Blixen mit Mitte 40 gebrochen, körperlich gezeichnet und finanziell ruinierte aus Kenia nach Dänemark zurück. Nach fast 20 Jahren in Afrika muss

ARTE Mediathek: Peter von Kant

Der französische Star-Regisseur François Ozon inszeniert eine freie, stilvolle Hommage an Rainer Werner Fassbinders Melodram-Klassiker „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ (1972). Ozon vertauscht das Geschlecht der Hauptfigur: Aus

ARD Mediathek: Breitscheidplatz 19/12

Ein deutsches Drama über die Schattenseiten des Staatsschutzes © Bild ARD Presseportal Zehn Jahre nach den dramatischen Ereignissen am Berliner Weihnachtsmarkt widmet sich die ARD-Miniserie „Breitscheidplatz 19/12“ der Vorgeschichte und